Maigret (Hörbuch Reihe) kostenlos downloaden
Die erfolgreiche Hörbuchreihe Maigret von Georges Simenon gibt es aktuell auf einigen Hörbuch-Webseiten kostenlos. Welche das sind, erfährst du indem du auf das Cover einer der hier aufgelisteten 20 Folgen von Maigret klickst.
Inhaltsangabe:
- : Enthält: Maigret und die Affäre Saint-Fiacre (13. Fall) / Maigret bei den Flamen (14. Fall) / Maigret und der geheimnisvolle Kapitän (15. Fall) / Maigret ... weiter lesen
- Teil 1: Eine amerikanische Diplomatenwitwe und ihre Zofe wurden grausam ermordet. Unter Verdacht steht Joseph Heurtin, der 27-jährige Laufbursche eines Blumenhändlers. Heurtin schweigt und wird zum Tode verurteilt. Nur Maigret ist von seiner Unschuld überzeugt und greift zu drastischen Ermittlungsmethoden: Er inszeniert Heurtins Flucht aus dem Hochsicherheitstrakt des Santé-Gefängnisses und lässt ihn von seinen Männern beschatten. Maigret erklärt, dass er den Mörder innerhalb von zehn Tagen finden werde, andernfalls trete er zurück. weiter lesen
- Teil 2: Sein schleierhaftester Fall: Hätte Maigret den Tod einer Wahrsagerin verhindern können? Kommissar Maigret erhält eine geheimnisvolle Botschaft: "Morgen Nachmittag um fünf töte ich die Wahrsagerin. Gezeichnet Picpus." Kurzerhand lässt er alle Wahrsagerinnen in Paris beschatten. Doch Mademoiselle Jeanne, die am nächsten Tag erdolcht aufgefunden wird, war nicht unter ihnen. Als dann noch ein Mann in der Küche der Toten steht, der behauptet, von der Wahrsagerin eingesperrt worden zu sein, geht das Rätselraten erst richtig los. weiter lesen
- Teil 3: Sein bequemster Fall: Aus dem Urlaub gibt Maigret anonyme Hinweise zur Lösung eines Mordfalls. Kommissar Maigret wurde von seinem Arzt Erholung verordnet. Doch ohne Arbeit langweilt sich Maigret - bis im Pariser Ärztemilieu ein aufsehenerregender Mord passiert. Maigret verfolgt die Ermittlungen seiner Kollegen in der Zeitung. Schließlich kann er nicht widerstehen und widmet sich selbst der Lösung des Falls - indem er der Polizei und der Presse anonyme Hinweise schickt. weiter lesen
- Teil 4: Maigrets längste Ermittlung: Dieser Fall beschäftigt ihn schon zwanzig Jahre. Mit 53, nur zwei Jahre vor seiner Pensionierung bei der Kriminalpolizei, beginnt Kommissar Maigret Bilanz zu ziehen. Besonders wurmt ihn, dass er in zwanzig Jahren eine Serie von Raubüberfällen auf Pariser Juweliergeschäfte nicht aufklären konnte. Maigret hat eine fast bewundernde Sympathie für den mutmaßlichen Drahtzieher Manuel Palmari, der seit einer Schießerei gelähmt ist. Als Palmari erschossen wird, nehmen die Ermittlungen endlich Fahrt auf. Maigrets 64. Fall spielt im 9. Arrondissement von Paris. weiter lesen
- Teil 5: Maigret gerät in einen Sumpf aus Feindseligkeiten und Vorurteilen. Als die junge, schwangere Germaine verschwindet, wird eine flämische Familie beschuldigt, weil... Ja, warum eigentlich? Weil die flämischen Kaufleute fremd sind und wohlhabender als die übrige Dorfgemeinschaft? Oder weil der Sohn der Familie ein Verhältnis mit Germaine hatte, aber eine bessere Partie in Aussicht? Maigret ermittelt privat und lässt sich weder von Mitgefühl noch von Vorurteilen leiten. weiter lesen
- Teil 6: Maigrets verwirrendster Fall: Der Kommissar gerät in ein Dickicht aus Täuschung und Lüge. Mitten in der Nacht klingelt eine Frau mit einer Schussverletzung bei Maigrets Freund Doktor Pardon. Kaum behandelt, verschwindet sie wieder. Am nächsten Morgen wird Maigret in die Villa von Félix Nahour gerufen. Der Spross einer libanesischen Bankiersfamilie wurde erschossen. Pardons nächtliche Patientin ist seine Frau, eine ehemalige Miss Europa. Bei seinen Ermittlungen stößt Maigret auf heftige Widerstände. Niemand scheint ihm die Wahrheit zu sagen. weiter lesen
- Teil 7: Eine zweifelhafte Verurteilung: Hat Maigret einen Fehler gemacht? Der Mitinhaber des Pharmakonzerns Josset & Virieu hat sich der Polizei gestellt – Adrien Josset wird verdächtigt, seine Frau ermordet zu haben. Der Grund? Josset hat eine junge Geliebte und deren Vater versprochen, sie zu heiraten. Doch im Verhör am Quai des Orfèvres beteuert er vehement seine Unschuld. Maigret ist versucht, Josset zu glauben, zumal bei den Ermittlungen des Untersuchungsrichters offenbar einiges unter den Teppich gekehrt wird. weiter lesen
- Teil 8: Maigret fischt in fremden Gewässern und sorgt für großen Unmut. Ein Notruf lässt Maigret aufhorchen. "Ich sch... auf die Polizei", tönt es aus dem Hörer, dann folgt ein Schuss. Die Leiche liegt direkt neben der Notrufsäule im 18. Arrondissement. Am Tatort trifft der Kommissar auf den eigentlich zuständigen Inspektor Lognon, der besser bekannt ist als Inspektor Griesgram. Notgedrungen machen sich die beiden ungleichen Kollegen gemeinsam an die Arbeit. weiter lesen
- Teil 9: Einer seiner eigenartigsten Fälle: Ein geheimnisvolles Tonband bringt Maigret auf die richtige Spur. An einem regnerischen Abend wird ein junger Mann erstochen. Der Student aus wohlhabendem Hause hatte ein merkwürdiges Hobby: Er durchstreifte die Stadt und nahm dabei heimlich Gespräche auf. Auf dem Band, das Maigret im Rekorder des Toten findet, ist eine brisante Unterhaltung zu hören: Drei Ganoven planen einen Einbruch in eine Villa vor den Toren von Paris. Aber ist auch der Mörder unter ihnen? weiter lesen
- Teil 10: Sein unangenehmster Fall: Ein alter Mitschüler, den Maigret nie leiden konnte, wird ermordet. Ein ehemaliger Schulkamerad Maigrets, der "König der Metzger" Ferdinand Fumal, bittet um Polizeischutz. Doch schon der junge Jules Maigret konnte Ferdinand, genannt Bum-Bum, nicht ausstehen. weiter lesen
- Teil 11: Maigrets schnellste Ermittlung: Der Kommissar erntet die Früchte eines anderen. Inspektor Lognon, auch bekannt als "Inspektor Griesgram", ist vom Pech verfolgt. Mit einer ständig kranken Frau verheiratet und trotz harter Arbeit nach wie vor Bezirkspolizist im 18. Arrondissement, wurde er nun auch noch angeschossen und liegt im Koma. Rätselhaft ist das letzte Wort, das Lognon einem Concierge zugeraunt hat: "Gespenst". Dank der Vorarbeit des Pechvogels kommt Maigret unerwartet noch in einem anderen Fall auf die richtige Spur. Maigrets 62. Fall spielt im 18. Arrondissement von Paris. weiter lesen
- Teil 12: Maigrets brenzligster Fall: Der Kommissar wird mit einem Serienmörder verwechselt! Maigret möchte Erholungsurlaub in der Dordogne machen. Aber bereits die Anreise läuft schief: Ein Mitreisender springt plötzlich aus dem fahrenden Zug. Maigret folgt ihm - und wird niedergeschossen. weiter lesen
- Teil 13: Maigrets charismatischstes Opfer: Noch nie war der Kommissar so beeindruckt. Eine Woche bleibt Maigret, bis er in den Ruhestand geht. Diese letzte Woche hat es in sich: In einem Vorort von Paris fällt ein Betrunkener ins Wasser. Als er aus dem Kanal gefischt wird, entdeckt man einen schwer verletzten zweiten Mann, der auch geborgen werden kann. Es ist kein Geringerer als der bedeutende Reeder Émile Ducreau, ein Mann, von dem viele Existenzen abhängen und dessen Charisma auch Maigret erliegt. Wer wollte Ducreau umbringen? weiter lesen
- Teil 14: Madame le Commissaire: Diesen Fall löst Maigret zusammen mit seiner Frau. Madame Maigret will zum Zahnarzt und ist zu früh dran. Vor der Praxis wird sie von einer jungen Frau gebeten, auf deren kleinen Sohn achtzugeben. Kaum ist sie wieder aufgetaucht, verschwindet sie auch schon wieder ohne Erklärung und braust mitsamt dem Kind in einem Taxi davon. Madame Maigret ist klar: Irgendwas ist hier faul. Ihr Mann macht sich auf die Suche nach der "Freundin" seiner Frau. Und Madame Maigret betätigt sich als Amateurdetektivin. weiter lesen
- Teil 15: Maigrets widerspenstigste Zeugin: Ein Dienstmädchen treibt den Kommissar zur Weißglut. Félicie ist jung, naseweis und störrisch, und sie ist die Einzige, die Maigret die entscheidenden Hinweise geben kann, um den Mord an ihrem Dienstherrn, Jules Lapin, aufzuklären. Der pensionierte Buchhalter wurde am helllichten Tag in seinem Schlafzimmer ermordet. Ein einzelnes Glas steht noch auf dem Tisch in der Gartenlaube. Maigret ahnt, dass da noch ein zweites gewesen sein muss, aber Félicie ist kein einziges wahres Wort zu entlocken. weiter lesen
- Teil 16: Maigret hat allen Grund, schlecht gelaunt zu sein: Die ganze Welt scheint sich gegen ihn verschworen zu haben. Ein verregneter, grauer Herbst drückt Kommissar Maigret aufs Gemüt. Außerdem steht seine Pensionierung kurz bevor, was seine Stimmung auch nicht gerade aufhellt, ganz zu schweigen vom dem Mordfall, mit dem er augenblicklich befasst ist: Der Keksfabrikant Leonard Lachaume wurde erschossen im Bett aufgefunden, seine Verwandten hüllen sich allesamt in Schweigen, und die Atmosphäre im Haus der einst wohlhabenden, aber inzwischen verarmten Lachaumes könnte kaum trister sein. weiter lesen
- Teil 17: Psychologische Raffinesse ist gefragt: Maigret soll in einem Fall ermitteln, der noch gar keiner ist. Am Quai des Orfèvres herrscht Flaute, bis ein Besucher die allgemeine Trägheit stört: Xavier Marton, Verkaufskönig von Modelleisenbahnen in den Grands Magasins du Louvre, beschuldigt seine Frau, sie wolle ihn vergiften. Kaum aufgetaucht, ist Marton schon wieder verschwunden. Maigret will den Fall bereits zu den Akten legen. Doch noch am selben Tag wird die Gattin Marton bei ihm vorstellig und behauptet nun ihrerseits, ihr Mann sei verrückt und trachte ihr nach dem Leben. weiter lesen
- Teil 18: Es ist spät geworden, die meisten Büros am Quai des Orfèvres sind verwaist. Nur bei Kommissar Maigret bullert noch der Kanonenofen. Endlich findet er die Zeit, einen überfälligen Bericht zu schreiben. Da bekommt er überraschend Besuch: Eine junge Frau, deren Blässe durch ihre schwarze Kleidung noch betont wird, bekennt sich eines Mordes für schuldig. Nachdem Maigret durch einen Anruf im Nebenzimmer kurz gestört wird, ist die Frau verschwunden. Maigret wird sie wiederfinden - in einem "anständigen" Wohnhaus in Montreuil, einem Vorort von Paris. weiter lesen
- Teil 19: Eine anonyme Leiche: Maigret muss sich ganz auf seinen Instinkt verlassen. In Paris kündigt sich der Frühling an. Die Flüsse führen Niedrigwasser. Da fischen zwei Schiffer vor einen Arm aus dem Kanal Saint-Martin. Wenig später fördern Taucher weitere Körperteile zutage. Fest steht, bei dem Toten handelt es sich um einen Mann. Seine Identität allerdings ist unklar, denn der Kopf bleibt verschwunden. Doch der Zufall führt Kommissar Maigret schon bei seinem ersten Besuch am Tatort in eine Bar, wo ihm die missmutige Wirtin erzählt, ihr Mann sei bereits seit einigen Tagen verschollen. weiter lesen